Die "Geifernde Furie"

 

Die Geifernde Furie ist ein sogenanntes Traktorschiff. Knapp sieben Kilometer lang und ein mittlerer Durchmesser von knapp 500 Metern.

Das Schiff erscheint recht Groß, allerdings kommt das meiste durch die "Bio-Stationen". Die Antriebssektionen und die Überwachungsstationen sind an der Stelle zwar sehr ausladend, sind allerdings vergleichsweise fragil aufgebaut.

Die Fracht-Stationen werden vom Bug zum Heck durchnummeriert (Hier: 1-7) und die Überwachungsstationen tragen die Nummern 1-6.

In jeder Überwachungsstation sind ~15-30 Besatzungsmitglieder stationiert, die dort Wartungsarbeiten durchführen.

Außerdem bietet jede Station auch Raum für ~10 Passagiere, die allerdings nicht auf allen Schiffen (und besonders nicht auf der Furie).

Dies ist ein Traktorschiff der 3. Generation. Es ist größer und leistungsfähiger als alle vorherigen Modelle, allerdings auch sehr leicht bewaffnet.

In den beiden Antriebseinheiten können insgesamt 16 Jäger stationiert werden, allerdings kann sich die Furie selber nicht mehr so viele leisten.

Die Geschichte "DSC - 2524 Operation Wolfsbau" beginnt bei einem der Begleitschutzpiloten dieses Schiffes.

Die Geifernde Furie ist zu Storry-Beginn in einem desolaten und unzuverlässigen Zustand. Ein Seelenverkäufer auf dem eigentlich keiner glücklich ist.

Der Name Traktorschiff stammt aus der ursprünglichen Konfiguration dieser Schiffe: Ein Triebkopf, der von den damaligen Designern als "Traktor" bezeichnet wurde und viele viele Frachtcontainer die hinterher gezogen werden.

Das System wurde in sofern verändert als dass zur Stabilisierung und Überwachung der Fracht Zuerst Zwischenstationen eingeführt wurden. Danach hatte man aus den reinen Frachtcontainern die Frachtstationen gemacht, die als Träger für unterschiedliche Frachtsysteme dienten.

Der letzte Schritt war die Heckeinheit, die, nachdem der gesamte Rumpf deutlich fester war, dem Traktorschiff zusätzlichen Schub mit gab.

Prinzipiell ist aber jedes Traktorschiff auch ohne Heckantrieb voll einsatzfähig.